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Soweit mein Herz reicht.... 31.05.2010 10:38 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Fanfiction von Kajol239

Titel: Soweit mein Herz reicht....


Dezember 2010, New Yorker Mineral Hospital. Der Rettungswagen fuhr durch den strömenden Regen direkt zum Haupteingang der Klinik. Er stoppte, und die Türen des Wagens öffneten sich. Ein Sanitäter stieg aus, griff sich die Trage und schob darauf eine hochschwangere Frau heraus, gefolgt von einem Mann der genauso blutüberströmt war wie die verletzte Frau. ,,Schaffen wir es noch rechtzeitig?", fragte der begleitende Mann nervös und folgte den anderen Sanitätern in die Klinik. ,,Hören Sie, lassen Sie uns unsere Arbeit machen. Dann können wir Ihnen auch eine Antwort geben. Und jetzt warten Sie bitte hier",erklärte einer der Sanitäter und schob mit seinem Kollegen die verletzte in den Behandlungsraum. Der Mann sah ihnen nach: ,,Aber ich bin ihr Ehemann..." Und dann setzte er sich seufzend und mit geschlossenen Augen auf einen Stuhl. Er schien kurz ruhe finden zu wollen, als er bemerkte das jemand neben ihn stand. Er sah auf und erschrak sofort hoch. Es war eine junge Frau, hübsch anzusehen. ,,Was verdammt nochmal willst du hier?" ,,Ich wollte..." Sie sah ihn bemitleidenswürdig an. ,,...nach dir sehen. Es tut mir zwar leid, aber das ändert gar nichts zwischen uns!" Er packte sie an den Armen und sein Blick war voller Hass. ,,Ich glaube du hast die Lage noch nicht ganz verstanden. Meine Ehefrau liegt im Sterben, und sie trägt unser Kind in sich!" ,,Ja aber...." Er unterbrach sie sofort. ,,Halt einfach deine Klappe. Wenn sie stirbt ist es allein deine schuld. Und jetzt verschwinde." Er ließ sie los, aber sie schien immer noch nicht begriffen zu haben. ,,Bitte, das kannst du doch nicht ernst meinen, ich meine..." Sie sah sich nervös um. ,,....was wir zwei hatten..." ,,War einfach nur ein fehler!", antwortete er ernst und bestimmend. ,,Du kamst zu einem Zeitpunkt an dem es mir und Maya einfach nicht gut ging. Ich sah dich..." Er machte eine Pause und sah sie dann wieder an. ,,...ich dachte du könntest das reparieren was kaputt gegangen ist. Aber ich hab mich geirrt, und somit Maya wahrscheinlich für immer verloren. Und jetzt sieh an was du angerichtet hast!" Er winkte richtung Behandlungsraum, doch die Frau schien immer noch keine Schuldgefühle zu haben. Somit packte sie ihn an die rechte Schulter und sah ihn traurig an. ,,Bitte Raj. Verlass mich nicht!" Er sah sie schockierend an. ,,Du bist krank!" Und schüttelte sie von sich. Bevor er jedoch etwas zu ihr sagen konnte, sah er wie zwei Polizisten auf sie zu gingen. ,,Entschuldigen Sie, aber wir wurden gerufen weil es einen Autounfall gab." Raj nickte.

(Oktober 2009, New York City, Manhattan: Ein 3 Zimmer Appartment im 10 Stockwerk eines höheren Gebäudes. Moderne Einrichtung, helles Licht, viele Fenster. Maya hatte die gemeinsame Wohnung mit ihrem Ehemann Raj gemütlich aber stil sicher eingerichtet. Es war früh am morgen, und Maya saß schon beim Frühstück. Sie schüttete sich gerade einen Orangensaft in ihr Glas ein, als Raj Krawattebindend in die Küche kam. ,,Guten morgen",begrüßte er sie und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Er setzte sich als er mit der Krawatte fertig war und goß sich einen Kaffee ein, den er sobald leer trank. Dabei beobachtete Maya ihn, und das bemerkte er sofort. ,,Ist was?" ,,Na ja, wie wärs mal mit nem Saft zum Frühstück?" Er stellte die leere Tasse hin. ,,Du weißt ich brauche einen Kaffee am morgen." ,,Ja, aber wie wärs wenn du mal versucht weniger und langsamer zu trinken. Stress kann einen umbringen",antwortete sie ihm und schmierte sich ein Brötchen. Raj verdrehte die Augen und zog sich sein Jackett an. ,,Wenn du so einen stressigen Job hättest wie ich, würdest du genauso einen Kaffee trinken." ,,Ist klar. Und wahrscheinlich auch eher sterben...." ,,...ja ja, weil ich ja so ungesund lebe. Kannst du diese Gesundheitstipps bitte einmal lassen!" Sein Ton schien sie zu verletzen und beide sahen sich genervt an. ,,Na ja, ich muss los." Ohne irgendwas weiteres zu sagen, ging er hinaus. Maya frühstückte in ruhe weiter. Es schien nicht das erst mal gewesen zu sein, das es so am morgen ablief.....

Gegenwart: Während die Polizei noch mit der Frau redeten, beobachtete Raj sie dabei. Plötzlich kam einer der Ärzte aus den Behandlungsräumen, sofort ging er zu ihm. ,,Wie geht es ihr, Doktor?" ,,Wir können sie zwar nicht röntgen, aber es sieht ganz so aus, als wenn sie mehrere Rippen gebrochen hätte. Wir vermuten auch, das sie einen Milzriß hat, und deswegen müssen wir Sie jetzt etwas fragen was Sie bitte gut überlegen, aber bitte schnell. Denn jede Sekunde zählt." ,,Überlegen?" Der Arzt nickte. ,,Wir müssen Ihre Frau so schnell es geht operieren, denn wenn die Milz wirklich verletzt ist, kann das lebensbedrohlich werden." ,,Und was passiert dann mit unserem Kind?" Der Arzt schwieg und somit wusste Raj was los war. ,,Wir wissen nicht genauo in wie weit ihr Kind verletzt ist. Das Herz schlägt zwar regelmäßig wie vorher, dennoch wird...ihre Frau es höchstwahrscheinlich nicht überleben wenn wir nicht operieren." ,,Sie verlangen also von mir zu entscheiden über die Leben meines Kindes oder meiner Frau?",fragte er mit Tränen in den Augen. Der Arzt nickte.

Fortsetzung folgt....

es ist meine erste Fanfiction nach 3 Jahren. Ich bitte um Kritik usw damit ich weiß, das diese FF auch gelesen wird^^
vielen dank
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31.05.2010 20:35 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Vergangenheit: Raj saß in seinem Büro in einem der vielen Wolkenkratzers Manhattans. Er war gerade am telefonieren und nebenbei schaute er aus eines der riesen Fenster, direkt auf die Stadt hinab. ,,...ich würde mich jedenfalls sehr darüber freuen. Und ich denke Ihr Partner würde sicher auch nichts dagegen haben wenn sie unsere Kanzlei für die Verteidigung angagieren. Immerhin gehts ja auch um seine Zukunft." Er lächelte gelangweilt und nickte immer wieder während er seinem Gesprächspartner zu hörte. ,,Gut, ich mache den Vertrag dann fertig. Ja, Ihnen auch. Auf wiedersehen." Er legte genervt und seufzend auf. ,,Arschloch",bewertete er seinen Anruf. ,,Also haste ihn in unsere Kartei auf genommen",beurteilte sein Arbeitskollege den Anruf, und stand schon in der Tür. Raj nickte. ,,Ja, kannst dich also schon an die Arbeit machen ihn raus zu boxen." Sein Kollege nickte nachdenklich und setzte sich ihm gegenüber. ,,Wird leicht wenn man bedenkt das man ihn mit 3 Prostituierten und nem halben Kilo Kokain in nem Hotelzimmer erwischt hat. Aber wir wissen ja, du besorgst immer die ,,leichten" Fälle." Raj lächelte kurz und schaute in seinem Laptop. ,,Du kennst mich ja." ,,Allerdings. Und? Wie war dein Wochenende?" Raj nickte nur. ,,Erholend." ,,Ach komm, lüge nicht. Margareth hat mir schon erzählt das du an beiden Tagen hier warst, und das nicht nur um Papiere ab zu holen!" ,,Und? Ich hatte halt zu tun. Die Firma lässt sich nicht von selbst leiten." Sein Kollege zog eine Augenbraue hoch. ,,Das tun andere Leute auch, dennoch haben sie ein Privatleben. Aber na ja, Maya hat dir sicher schon gesagt, das ich und Anna vor hatten das verlängerte Wochenende zu nutzen und euch in unser Ferienhaus in Visconsin einzuladen." Raj sah auf und schaute ihn fraglich an. ,,Also Maya hat dir doch schon bescheid gesagt?" ,,Sicher." Er nickte unsicher.

Abends zu Hause: Maya stand vor dem Ofen und kochte eifrig, als Raj herein kam, sich an den Türrahmen anlehnte und die Krawatte an seinem Hals lockerte. Maya bemerkte es und sah ihn kurz an. ,,Hey, schon da. Bin noch gar nicht mit dem Essen fertig. Sonst..." ,,...komm ich ja immer später, ich weiß",beendet er ihren Satz. Sie lächelte kurz und konzentrierte sich dann weiter aufs Essen kochen. Raj beobachtete sie dabei. ,,Also, ich hab heute mal nen Gespräch mit Steve gehabt. Wir...hmh wir haben den Fall an land gezogen!" Sie schaute ihn kurz nachdenklich an. ,,Welchen Fall?" ,,Von dem ich dir erzählt hatte, der um die eine Million bringen kann wenn wir ihn bekommen." Maya nickte, schien aber immer noch nicht ganz zu wissen worum es ging. ,,Das ist doch toll, wenn ihr ihn bekommen habt." ,,Ja. Du sag mal, Steve sagte auch, das er und Anna uns übers Wochenende eingeladen hatten?" Sie nickte nur konzentrierend auf das Essen hin. ,,Ja. Aber da du sowieso arbeiten gehst, ist das ja egal." Raj nickte nur, und ging dann aus der Küche. ,,Ach ja",flüsterte sie leise vor sich hin. ,,Alles Gute zum Hochzeitstag."

Fortsetzung folgt...
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01.06.2010 12:52 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Dezember 2010, im Krankenhaus: Raj saß mit Tränen in den Augen wieder auf seinem Stuhl. Er starrte in den Gang und schien einfach mit den Gedanken woanders zu sein. Sein Kollege Steve und seine Frau Anna kam hastig in die Klinik gelaufen und sahen Raj dort sitzen. ,,Raj",sagte Steve hastig. Anna sah auch geschockt aus. ,,Wie geht es ihr und dem Baby?",fragte ihn sofort. Doch Raj sah sie einfach nur an. ,,Schatz, vielleicht holst du ihm einfach mal nen Kaffee",erklärte Steve ihr und somit ging sie dann los. Er setzte sich dann seufzend zu Raj. Es entstand eine kurze Pause. ,,Was ist passiert?" Er sah Raj dabei an und er grinste sarkastisch. ,,Was wohl? Ich bin schuld. Allein ich!" ,,Raj." ,,Nein Steve. Ich hätte das alles beenden sollen, bevor es richtig anfing. Sieh dich doch mal um!" Er stand auf und drehte sich zu ihm um. ,,Wir sind in einem Krankenhaus. In einem Krankenhaus! Meine Ehefrau, meine schwangere Ehefrau liegt im Sterben, weil ich so egoistisch war und meinte, mal den jungen Liebhaber spielen zu müssen. Ich hätte für sie da sein müssen. Unsere Ehetherapie fortsetzen sollen, so wie sie es immer wollte. Sie hat gekämpft. Sie wollte unsere Ehe retten." ,,Hör auf dir für alles die schuld zu geben. Es war ein Unfall",erklärte er ihm. Raj sah ihn mit einem ernstem Ausdruck in seinem Gesicht an. ,,Nein, der Unfall ist meine schuld."

November 2009: Raj saß in einem schicken Restaurant und schien auf seinen Termin zu warten. Er schien schon genervt zu sein, in dem er immer und immer wieder auf die Uhr schaute, als plötzlich eine junge Frau(die, aus dem Krankenhaus) vor ihm stand. Den kurzen Rock und die schicke Bluse schien ihre Topfigur noch mehr zu schmeicheln. Raj stand sofort vom Stuhl auf. ,,Guten Tag",begrüßte sie ihn. ,,Guten Tag, Mrs. Bell." Sie gaben sich die Hand und setzten sich dann. ,,Es tut mir leid, das ich so spät dran bin, aber der Verkehr in Manhattan ist um die Mittagszeit fürchterlich." Er nickte und beide sahen sich lächelnd an. ,,Also...Sie sind also der Boss dieser Kanzlei...die meinem Bruder da raus boxen will?" Wieder nickte er, und schien richtig nervös zu sein. ,,Ja, also. Mein bester Verteidiger ist schon seit mehreren Wochen dran an dem Fall. Und er sagte er bräuchte unbedingt auch Familienunterstützung." ,,Und da kommt der Boss höchstpersönlich um mir das mit zu teilen?" Raj lächelte kurz. ,,Ach so, verstehe. Mein Bruder ist soszusagen eine Goldgrube für Ihre Kanzlei." ,,Nein so ist das nicht",wigelte er sofort ab, aber sie winkte sofort ab. ,,Nein nein. Ich weiß ja das er durch sein Geld immer Vorteile hat. Ich hatte auch nichts anderes erwartet, als Ihr Anruf kam." Eine kurze Stille zwischen beiden began, dabei trafen sich aber wieder ihre Blicke. ,,Also, was möchten Sie wissen?" Er fing sich wieder und schaute in seine Akte die er aufschlug. ,,Da ihr Bruder nicht verheiratet war, und soweit bekannt keine Kinder hatte, müssen wir Sie, und Ihren Mann befragen. Da Sie die letzten Familienangehörigen von ihm sind. Wir müssen seine familiäre Seite zeigen, damit es zu einem milderen Urteil kommen könnte." Sie nickte verständnisvoll. ,,Nun, ich kann das verstehen, nur mein Mann wird wohl nicht erscheinen. Wir sind gerade in der Scheidungsphase, wer was bekommt, behalten darf oder verkaufen kann, wenn Sie verstehen." Raj nahm die Information offensichtlich erleichtert an. ,,Sie können mich also Miss Johnson nennen." ,,Gut Miss Johnson." Beide lächelten sich an, als sie plötzlich an ihren Ausschnitt zog. ,,Meine Güte, ist das heiß hier. Sie sollten mal die Fenster öffnen." Raj sah sofort wieder auf die Akte und vertiefte sich darin.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von kajol239: 01.06.2010 12:55.

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01.06.2010 13:23 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Zu Hause bei Maya und Raj: Maya saß mit Anna auf dem gemeinsamen Balkon. Die Aussicht war klasse und für einen Novembertag noch recht warm. Sie tranken gemeinsam Kaffee. ,,Man, ist das ein schöner Tag heute. Nur schade, das der Winter jetzt bald kommen muss." Maya sah sich den Ausblick an. ,,Aber Winter in New York ist doch auch schön!" ,,Stimmt. Ach,ich und Steve hatten letzte Woche unsere letzte Therapiesitzung." Maya hörte ihr gespannt zu. ,,Ich denke es hat auch geholfen. Steve hört mir seitdem viel besser zu!" ,,Das ist doch schön",antwortete Maya beiläufig und trank ein Schluck Kaffee. Anna sah sie fragend an. ,,Was ist denn mit dir und Raj. Ich merke seit einiger Zeit so eine gewisse Spannung, wenn wir zusammen brunchen." ,,Spannung? Wir sind mittlerweile 5 jahre verheiratet. Da ist es normal das man nicht mehr so viel miteinander redet!",rechtfertigte sie sich. ,,Ich habe was von Spannung gesagt, nicht das ihr zu wenig miteinander redet!" Maya sah sie an und Anna lächelte kurz. ,,Der Therapeut ist wirklich gut. Ich kann dir seine Nummer geben wenn du möchtest." Maya schüttelte sofort den Kopf. ,,Nein danke. Es gibt nichts, was wir nicht unter uns klären könnten."

Ausserhalb New Yorks, in einem Motel: Ms. Johnson lehnte sich an Rajs nackter Brust. Beide lagen in einem Bett. Er jedoch schien nur an die Decke zu starren, während sie grinste. ,,Ich muss sagen, ein interessantes erstes Klientengespräch",scherzte sie. Doch Raj antwortete nicht.

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02.06.2010 11:12 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Maya stand in ihrem Schlafzimmer vor einer Leinwand und malte. Sie trug eine alte Schürze, die schon voller Farbe war, als Raj ins Zimmer kam. Seine Krawatte war locker an seinem Hals gebunden, und er sah etwas nachdenklich drein. ,,Oh hallo",begrüßte sie ihn und malte weiter. ,,Hallo." Eine Pause entstand. ,,Wenn du essen möchtest. Ich hab den rest in den Ofen gestellt." ,,Nein. Ich hab schon gegessen." Sie sah ihn nickend an. ,,Ist alles in Ordnung?" Hastig nickte er . ,,Klar." Sie drehte sich nun ganz zu ihm um. ,,Mhm..also, ich würde gerne eine Ehetherapie machen." Raj sah sie stumm an, und Maya schien auf antwort zu warten. ,,Klar. Von mir aus."

Eine Woche später saßen beide beim Therapeuten. Mrs. Donovon saß den beiden gegenüber. ,,Alllsssso",began sie das Gespräch. ,,Warum sind Sie hier?" ,,Wir reden nicht mehr miteinander",erklärte Maya kurz und knapp. Raj nickte genervt. Mrs. Donovon nickte. ,,Und...na ja, ich denke, wir schaffen es nicht, ohne Hilfe." Die Therapeutin sah nun zu Raj. ,,Ist das auch ihre Auffassung, Mr.Mansoor?" Raj wollte etwas sagen, als sein Handy in der Tasche an fing zu klingeln. ,,Moment bitte." Er schaute auf sein Display und der Name ,,Ela Johnson" erschien. ,,Ich muss los. Entschuldigen Sie mich, die Arbeit ruft." Er gab Maya einen Kuss auf die Wange und ging dann aus dem Büro. Die beiden Frauen sahen ihm nach. ,,Ist er immer so? Ein Workacolic?" Maya nickte.

Raj stand vor dem Gebäude und legte gerade auf, als Maya heraus kam. Sie sah genervt aus. ,,Kannst du nicht einmal, dein Handy ausschalten?" ,,Es war wichtig",erklärte er ihr ohne sie an zu schauen. ,,Oh, wichtiger also als unsere Ehe zu retten?" ,,Oh komm schon Maya. Du wolltest diese Therapie. Was will sie uns denn klar machen? Das wir miteinander reden?" ,,Ja. Denn anscheinend kannst du es nicht von allein." Ihre beiden Stimmen wurden lauter, so das schon einige Leute sich nach ihnen umdrehten. ,,Jetzt willst du mir die schuld für alles geben?" ,,Nein. Wir beide sind schuld an unserer Situation. Aber ich versuche daran was zu ändern. Und was tust du schon bei der ersten Gelegenheit, Geschäftsgespräche per Handy führen!" ,,Maya bitte..." Er wurde ruhiger doch sie schien verletzt zu sein. ,,Nichts bitte. Falls es dir aufgefallen ist: Seit der Sitzung reden wir endlich mal klartext, und das seit mehr als 3 Monaten. Und jetzt entschuldige mich, ich hab was besseres zu tun, als mit dir immer noch über deine Arbeit zu reden, auch wenn ich dabei recht habe." Und schon ging sie weiter.

Fortsetzung folgt...
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04.06.2010 15:30 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Ein paar Tage später saß Raj der Therapeutin alleine gegenüber. Er schaute andauernd nervös auf die Uhr,bis sie an fing zu reden: ,,Ihre Frau wird heute nicht kommen." ,,Hat sie abgesagt?" ,,Nein. Ihre Frau war gestern allein hier, um mit mir zu reden. Und jetzt sind Sie halt dran!" Raj lachte kurz sarkastisch. ,,Das ist doch nen Witz jetzt oder?" ,,Nein, ganz und gar nicht. Das ist ein ganz normaler Vorgang. So kann man mal ganz offen sprechen, vor allem alles mal einfach raus lassen, was man gerne los werden will." ,,Das ist doch lächerlich. Meine Frau wollte diese Therapie, nicht ich. Ich werd mich doch nicht auf ein Sofa legen und Ihnen meine traurige Kindheit von A bis Z erläutern, denn die gibt es leider, zu Ihrem bedauern nicht!" ,,Och, ein Sofa ist nicht mein Stil, und ob Sies glauben oder nicht, die Kindheit spielt meistens eine wichtige Rolle wenn es darum geht wie die Ehe geführt wird." Raj seufzte genervt und lehnte sich zurück. ,,Gut",began sie und holte ihren Notizblock dazu. ,,Sie sind vor 32 jahren hier in New York City geboren, wuchsen mit ihrer Mutter und ihrer älteren Schwester auf, bis diese zurück nach Indien zogen. Seitdem lebten Sie hier allein, studierten 4 jahre lang in Princeton. Dort trafen Sie dann Maya. Irgendwann entstand daraus dann Liebe und sie heirateten vor 5 jahren. Ist das so ungefähr richtig?" ,,Man, Sie sollten Biografien schreiben. Damit machen Sie Geld, und nerven niemanden mit ihren therapeutischen Tipps!" Die Therapeutin sah ihn genervt an. ,,Hören Sie, ich werde zwar dafür bezahlt, was ich tue, aber ich helfe Menschen auch. Entweder sie erhalten ihre Ehe, oder eben nicht. Beide Fälle können für die Betroffenen das richtige sein. Also, zu wen möchten Sie gehören?" Er sah sie jetzt ernsthafterer an. ,,Ich wäre nicht hier, wenn ich meine Ehe nicht retten möchte." ,,Warum dann zum Teufel ist es so ruhig in Ihrer Ehe?" ,,Ich weiß es doch auch nicht. Fragen Sie meine Frau." ,,Das habe ich getan. Und ich habe die gleiche Antwort von ihr bekommen, wie von Ihnen! Und so kommen wir nicht weiter!" ,,Meinen Sie ich weiß das nicht? Sie müssen nicht jeden Abend nach Hause kommen, und mit ansehen wie Ihre große Liebe Sie ansieht, als ob ich ihr Bruder wäre. Sie leben nicht in einer Ehe, die vielleicht zwei Verben am Tag, mehrere Nomen und vielleicht ab und zu noch ein paar Adjektive hervor bringt!" Seine Stimme wurde lauter und irgendwie auch verletzter. ,,Ihre Frau sagt, das Sie viel arbeiten, auch am Wochenende?" Er nickte. ,,Arbeiten ist doch wohl erlaubt. Immerhin muss ich auch Maya ernähren." Die Therapeutin nickte grinsend. ,,Ich denke bei 200.000 im Monat muss man nicht unbedingt jedes Wochenende arbeiten oder?" Er sah sie an. ,,Sie wissen anscheinend alles über mich." ,,Nein, nur das was wichtig ist. Ihre Frau hat mir erzählt, das Sie momentan gerne am Wochenende arbeiten gehen, dabei das Handy ausschalten. Sie oft nebenbei telefonieren müssen...." Eine kurze Pause entstand denn auch Raj sah sie skeptisch an. ,,Betrügen Sie Ihre Frau, Mr. Mansoor?"

Fortsetzung folgt...
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07.06.2010 12:21 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Maya stand wieder vor ihrer Staffelei und malte ein Bild, als Raj entnervt und erschöpft ins Zimmer kam. Er hatte seine Krawatte bereits abgelegt. ,,Wieder am malen?" ,,Jepp." Sie wante sich nicht mal zu ihm um. ,,Ich hatte ein nettes Gespräch mit unserer Therapeutin." ,,Ich weiß",antwortete sie kurz. ,,Also, du hättest mir ruhig sagen können, das ich alleine kommen sollte. Denn dann wäre ich nämlich nicht hingegangen!" Sie sah ihn jetzt an. ,,Oh, ist das unter deiner Würde, wenn du alleine da bist oder was?" ,,Nein, aber es war deine Idee, mit den ganzen Sitzungen. Da kann ich doch wohl verlangen das meine Frau dabei ist." Sie legte ihren Pinsel ab. ,,Weißt du Raj. Ich war geduldig mit dir. Du musst halt viel arbeiten, um Erfolg zu haben, das habe ich mir Monat für Monat immer wieder eingeredet. Ich hatte tatsächlich Hoffnung, das du dich ändern würdest. Aber nein, es wurde immer schlimmer mit dir!" ,,War ja klar. Gib immer nur deinem Mann die schuld. Kommt auch mal was anderes Maya? Oder muss ich mir das jetzt immer wieder anhören?" Sie schüttelte den Kopf. ,,Du gestehst dir auch nichts ein oder?!" ,,Was denn Maya?" Seine Stimme wurde lauter. ,,Das unsere Ehe kurz vor dem Aus steht? Das ich an allem schuld bin? Nur weil ich mit dem Arsch nicht zu Hause rum sitzen will? Ist das dein Problem?" Sie bekam Tränen in den Augen, denn er schien sehr wütend zu sein. ,,Du hast mich nicht zu der Therapeutin geschleppt damit wir unsere Fehler sehen, sondern das ich die Schuld für diese beschissen-gewordene Ehe einsehe. Wir beide führen diese Ehe, zwei Personen, die genauso viel schuld daran haben. Und nicht nur ich!" Sie sank den Kopf, anscheinend wollte sie nichts mehr davon hören. ,,So geht es nicht mehr weiter Maya. Wir führen keine Ehe mehr. Und um das zu begreifen, musst du mich nicht erst zu einer Therapeutin schicken!" Er sah sie kurz an und drehte sich dann um, um zu gehen. ,,Wo willst du jetzt hin?", fragte sie ihn hastig. ,,Arbeiten, was sonst!"

30 min. später: Ela öffnete ihre Haustür, als Raj vor ihr stand. ,,Raj. Was machst du denn hier?" Er sah sie nachdenklich an, und lehnte seine Arme an die Türrahmen. ,,Ist alles in Ordnung?",fragte sie ihn zögernd. ,,Jetzt schon!" Hastig packte er sie und küsste sie. Dabei schloss er die Tür.


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08.06.2010 17:49 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Nach dem Sex zog Raj sich seine Hose an, und wurde davon von Ela beobachtet, die eingehüllt in ihrer Bettdecke ihn dabei beobachtete. ,,Alllsssso, daran könnte ich mich gewöhnen",erklärte sie ihm lächelnd. ,,An was?" ,,Über überraschende Besuche von dir. Wir könnten ja noch was zusammen Essen gehen wenn du lust hast." ,,Du, ich muss wieder zurück. Meine Frau fragt sich sicher schon wo ich bleibe!",antwortete er ihr und zog sein Hemd über. Elas Miene verdunkelte sich. ,,Du gehst also wieder zurück zu deiner Frau?" ,,Maya und ich haben uns nicht getrennt, Ela. Wir hatten nur nen Streit." Er zog seine Krawatte über. ,,Also kommst du nur, wenn ihr streit habt?" Raj war fertig mit dem anziehen und sah sie kurz an. ,,Ela, was soll die fragerei. Dir ist doch hoffentlich klar, dass das was wir haben nur eine Affäre ist!" Sie zögerte, nickte dann aber. ,,Klar. Was anderes habe ich auch nicht gemeint." Er nickte zustimmend. ,,Gut. Ich muss jetzt los."

Maya stand auf dem Balkon ihres gemeinsamen Appartments. Sie hatte noch immer ihre Malerklamotten an und schaute nervös umher. ,,Wo bleibt er nur?" Plötzlich hörte sie ein Geräusch von drinnen und kam rein, als Raj langsam ins Wohnzimmer kam. Er hielt seinen Schlüssel in der Hand. ,,Da bist du ja. Warst du so lange arbeiten?" ,,Ja." Er wollte wieder raus gehen als Maya began etwas zu sagen: ,,Warte bitte Raj." Er drehte sich wieder zu ihr um, und schien darüber überrascht zu sein, das sie ihm noch etwas sagen wollte. ,,Du hattest recht, was du heute Mittag da gesagt hattest. Wir beide müssen an unsere Ehe und an unsere Fehler arbeiten. Und ich muss zu geben, ich habe dir die schuld dafür gegeben, was nicht fair ist. Das weiß ich jetzt. Und das tut mir leid!" Er sah sie immer noch erschrocken an. ,,Ich weiß das es dir schwer gefallen ist, mit mir zu dieser Therapeutin zu gehen, vor allem weil du denkst wir schaffen das auch alleine. Aber das du dort hin gegangen bist, bedeutet mir sehr sehr viel. Und dafür wollte ich dir auch nochmal danken." Sie ging auf ihn zu und nahm eine seiner Hände. ,,Ich liebe Dich Raj. Und ich will das wir wieder glücklich werden, so wie am anfang." ,,Das will ich doch auch",antwortete er ihr, jedoch auch mit einer zu leisen Stimme. Sie lächelte ihn an. ,,Schön." Und dann umarmte sie ihn und so hielten sie sich fest. Maya schloss die Augen und Raj, der sah sehr sehr nachdenklich aus.

Kurz vor Weihnachten 2009:
Raj und Maya liefen Händchen haltend durch ein größeres Einkaufscenter Manhattans. Er trug die Einkäufe. ,,Ist schon witzig",fing sie an zu reden. ,,Was denn?" ,,Na die ganzen Männer hier. 4 Tage vor Weihnachten und die Männer sehen schon so verzweifelt aus wenn es darum geht Geschenke zu kaufen." Raj lächelte. ,,Gut das ich die für dich schon habe." ,,Echt? Und was hast du geholt?" ,,Sowas verrät man nicht." Sie lächelte auch. ,,Ein Versuch war es wert." Plötzlich klingelte Rajs Handy in seiner Tasche. ,,Oh ne, du hast doch frei heute." ,,Entschuldige. Ich sag bescheid das ich heute meinen freien Tag habe." ,,Gut, ich geh mal da vorne schauen. Schuhe im Sonderangebot!" ,,Oho. Das dauert stunden",scherzte er und schaute auf sein Handy. Seinem Gesichtsausdruck zur Folge schien es ihm nicht zu gefallen. ,,Raj Mansoor?" ,,Eigentlich telefoniere ich keinem Mann hinter her, aber diesmal war es mal nötig",antwortete Ela, die zu Hause auf ihrem Bett saß. ,,Ela. Ich habe jetzt keine Zeit." ,,Das hat mir deine Sektretärin auch schon gesagt, als ich die Wochen immer wieder angerufen hatte. Kann es sein, das du mir aus dem Weg gehst?" ,,Ela, hör zu." Er seufzte. Ela lächelte daraufin selbstgehälig. ,,Diesen Unterton in der Stimme kenne ich schon: Von meinem Ex-Mann." ,,Es tut mir leid." ,,Nein, hör zu. Ich werd über dem Winter in Los Angeles sein. Ich hasse den Winter in New York. Und wenn ich im März wieder da bin, melde dich einfach bei mir. Frohe Festtage!" Bevor er ihr antworten konnte, hatte sie schon aufgelegt.

Fortsetzung folgt...
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09.06.2010 14:28 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

1. Weihnachtstag 2009: Steve, Anna, und Mayas Mutter saßen im Wohnzimmer, vor dem Weihnachtsbaum. Die Gastgeber waren Maya und Raj. ,,Man, das Essen war köstlich Maya. Ich platze gleich",jammerte Steve und hielt sich den Bauch. ,,Sowas hat er über mein Essen noch nie gesagt",antwortete Anna ihm. Alle mussten laut lachen. ,,Ja, das hat Maya von mir, kann ich stolz verkünden",erklärte ihre Mutter der Runde. Sie sah jünger aus, als sie wirklich ist. ,,Hat Ihre Tochter noch was von ihnen geerbt?",fragte Steve sie. ,,Einiges. Aber was sie nicht geerbt hat ist mein stolzes Verhalten bezüglich der Männer." Maya und Raj grinsten daraufhin. ,,Wieso? Weiht mich mal jemand ein?",fragte Steve neugierig. ,,Ach Steve. Das ist doch privat",sagte Anna ihm. ,,Nein nein. Wieso. Halb Amerika weiß bescheid. Also, ich war bisher 3 mal verheiratet." ,,3 mal?" Steve sah sie mit großen Augen an. ,,Der erste Mann war Mayas Vater. Leider ist er verstorben." Raj nahm Mayas Hand beschützend. ,,Der 2. Mann war ein toller Mann. Na ja, nach 5 jahren Ehe fiel ihm ein das er Jude war, und das er ganz Gentle-like wie sein Volk ,,flüchten" müsste. Ich merkte aber zu spät, das er unsere Ehe meinte",erzählte sie humorvoll und deswegen lachten auch alle. ,,Und die 3. Ehe?",hakte Steve nach. ,,Nun, wenn man mit 20 jährigem Frischfleisch im Bett landet, ist wohl für jeden die Ehe beendet." ,,Oh, das tut mir leid",entschuldigte er sich. ,,Wieso? Ich war nicht die Betrogene",lachte sie laut, und wieder lachten alle. Als sich alle wieder beruhigten, sah Mayas Mutter ihre Tochter und Raj an. ,,Aber bei euch ist alles anders. Und ehrlich gesagt bin ich froh das meine Tochter einen Mann gefunden hat, der gesund und munter ist, der für meine Tochter da ist, und die ehrlichste Haut ist die ich kenne." Maya lächelte Raj zwar an, doch der zwang sich nur zu einem lächeln.

Maya und Raj saßen wieder in der Therapiesitzung. ,,Gut, 3 Monate nun schon. Und was ist ihr Fazit, was nehmen Sie mit wenn Sie ab morgen auf Sie alleine gestellt sind?", fragte die Therapeutin die beiden. Maya und Raj hielten während der Sitzung Händchen. ,,Also, wir reden wieder total normal miteinander. Raj arbeitet nicht mehr so viel, er nimmt sich auch das Wochenende für mich frei, damit wir zusammen was unternehmen können. Also, natürlich ist es noch ein weiter Schritt, bis es wirklich wieder ganz normal abläuft, aber ich denke, Sie haben uns sehr geholfen", erklärte Maya ihr. Die Therapeutin nickte. ,,Und was sagen Sie dazu Raj? Ich meine, das Sie weniger arbeiten und mehr Zeit für Ihre Frau haben, bedeutet also das sie vieles begriffen haben",erklärte sie ihm, und meinte zweideutig auch anscheinend die Affäre, und das schien er zu merken. Er nickte antwortend. ,,Ja, ich habs begriffen." Die Therapeutin nickte lächelnd. ,,Gut. Dann kann ich Ihnen nur noch eins sagen: Ich hoffe, das alles so weiterhin gut läuft, und wenn irgendwas ist, dann wissen Sie wo Sie mich finden können." Beide nickten.

März 2010:Raj saß an seinem Büro und telefonierte. ,,Ja klar Schatz. Ich bin pünktlich da. Keine Angst, wir schaffen es zur 8 Uhr Vorstellung. Der Film läuft uns ja nicht weg." Er lächelte. ,,Gut, ich liebe dich auch. Bis heute Abend." Er legte auf, als es an der Tür klopfte. ,,Herein",sagte er kurz und knapp und Ela öffnete die Tür. Sie kam grinsend herein. ,,Ela. Was willst du hier?" ,,Oh, was für ne nette Begrüßung nach 4 Monaten!"

Fortsetzung folgt...
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11.06.2010 22:31 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Ela setzte sich ihm gegenüber. ,,Ich dachte mir mal das ich dich besuche. Denn zurück rufen tust du eh nicht." Er sah sie genervt an. ,,Ich habe schon gemerkt das es zwischen dir und deiner Frau anscheinend wieder so rosig läuft, wie vorher. Aber das heißt ja noch nicht, das wir beide nicht doch noch ein bisschen Spaß zusammen haben können, oder?" Dabei beugte sie sich etwas vor, so das er ihr direkt in den Ausschnitt sehen konnte. Er sah einen Moment lang wirklich kurz hin, fing sich dann aber wieder: ,,Ela, ich hatte dir gesagt, das es nichts ernstes wird. Und das es sich nicht wiederholen wird." Sie stand plötzlich auf. ,,Ja beim ersten Mal, daran kann ich mich noch erinnern. Und dann kamst du dennoch ein zweites Mal." ,,Ela." Doch bevor er weiter sprechen konnte, ging sie auf ihn zu und setzte sich direkt auf seinen Schoß. Sie legte ihre Arme über seine Schulter und schaute ihn verführerisch an. ,,Und ich weiß, du willst es auch ein drittes Mal." ,,Du irrst dich",antwortete er leise aber bestimmend. ,,Das spüre ich aber anders." Sie beugte sich rüber um ihn zu küssen als Steve mit mehreren Akten in der Hand herein kam. ,,Oh." Ela stand rasch auf und Raj zupfte sich den Anzug zu recht. ,,Ich melde mich",war ihre kurze Verabschiedung und dann ging sie aus dem Zimmer. Steve sah ihr nach. ,,Das war doch die Schwester von unserem Millionen-Deal",sagte Steve beiläufig. Raj nickte seufzend. Jetzt wand er sich Raj zu. ,,Sag mal, bist du jetzt völlig verrückt geworden? Du hast ne Affäre?" ,,Ja, ich meine hatte, ich meine, es war nichts ernstes",verhaspelte sich Raj immer wieder, und schaute dabei aus seinem Fenster. Steve ging auf ihn zu. ,,Ich dachte das mit der Therapie hat geholfen?" ,,Hat es auch. Das mit Ela ist davor passiert." Steve nickte seufzend. ,,Also, da sie gerade auf deinem kleinen Raj saß, schließe ich drauf, das es für sie nicht vorbei ist!" ,,Ich habe es ihr mehrmals gesagt. Sie war ne Affäre, mehr auch nicht." ,,Man, hast du scheisse gebaut. Ich dachte immer von uns beiden, wäre ich der, der sowas bauen könnte, aber, da haben wir uns wohl geirrt." Raj sah ihn genervt an. ,,Wenn Maya das raus findet....",erklärte Steve ihm, diesmal im ernst. ,,Sie wird es niemals heraus finden!",antwortete Raj entschlossen, und beide schauten hinaus in die Ferne.


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16.06.2010 19:56 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Maya saß hibbelig in einem Büro, anscheinend einer Praxis zugehörig. Sie wartete dort auf den Arzt, der auch sofort rein kam. ,,So Maya. Ich habe jetzt die Blutergebnisse",begrüßte er sie und setzte sich mit einer Akte an den Schreibtisch, ihr gegenüber. ,,Und John? Was hat es ergeben?" ,,Nun, ich kann euch beide beglückwunschen. Du bist schwanger!",antwortete er ihr lächelnd und sie klatschte vor freude in die Hände. ,,Wirklich? Wow." ,,Ja, deine Ahnung war schon richtig. Und wenn wir nach deiner letzten Periode gehen, bist du jetzt in der 6. Woche schwanger!" Maya grinste. ,,John, sag bloß Raj nichts wenn ihr euer Sonntagsgolfen habt!" Sie stand auf und ging zur Tür. ,,Nein nein. Keine angst. Ich sage nichts." Sie öffnete die Tür, und an der Wand saß Ela vertieft in einer Zeitschrift. ,,Denk dran, du kannst alles essen ausser geräuchertes Fleisch und Obst bitte immer waschen und schälen." ,,Ja mache ich." Ela sah jetzt auf und hörte ihnen wissbegierig zu. ,,Raj freut sich sicher sehr, immerhin habt ihr ja lange an ein Kind gearbeitet!" Ela sah erschrocken aus. ,,Das stimmt." ,,Gut, Maya vergiss bitte nicht, dir für in vier Wochen noch einen neuen Termin geben zu lassen." ,,Mach ich." Sie umarmten sich und Maya ging an Ela vorbei, ohne das sich die Blicke austauschten. Der Arzt lächelte jetzt Ela an. ,,Mrs.Bell. Sie kommen zur Krebsvorsorge richtig?" Jetzt versuchte Ela wieder zu lächeln. ,,Ja. Und ich heiße Ms. Johnson!",antwortete sie ihm hochnäsig.

Raj saß in der Küche und las Zeitung. Er schaute immer wieder auf die Uhr. Es war bereits sieben Uhr. ,,Wartest du auf mich?",fragte ihn Mayas Mutter die im Kücheneingang stand. ,,Hey, was machst du denn in New York?" ,,Erst mal ne Umarmung, Schwiegersohn?" Er stand auf und umarmte ihn kurz. ,,Willste nen Kaffee?" ,,Nach dem Verkehr da draussen? Nein danke, habe genug Adrenalin in mir",lächelte sie und setzte sich mit ihm an den Tisch. ,,Und? Ist in der Stadt die Tage wieder eine wichtige Buchmesse oder ne Gala oder sowas?" ,,Kann ich nicht einfach mal meinen Lieblingsschwiegersohn besuchen?" Raj sah sie mit großen Augen an. ,,Gut, morgen findet im Museum eine Eröffnungsparty statt." ,,Wusst ichs doch",lachte er. ,,Bist du da Schatz?",rief Maya von der Eingangstür aus. ,,Wir sind hier!",riefen beide. Maya kam in die Küche. ,,Mama?" Ihre Mutter stand auf. ,,Hallo Maya." Sie umarmten sich. ,,Was machst du denn hier?" ,,Na euch besuchen." ,,Wo warst du denn? Wir wollten doch ins Kino. Und diesmal war ich mal der, der pünktlich nach Hause gekommen ist." ,,Ich war beim Arzt",lächelte sie. ,,Ist alles okay?",fragte er sie und stellte sich zu ihr. ,,Ja sicher, denn...wir bekommen ein Baby!" Ihre Mutter öffnete vor Freude den Mund, und Raj sah sie überrascht an. ,,Was? Ich werde Vater?" Maya nickte, und er nahm sie vor freude in den Arm. ,,Halleluja!",rief ihre Mutter freudig.

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18.06.2010 18:18 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Maya lag schon im Bett und las in einem Buch, während Raj noch nebenan im Badezimmer seine Zähne putzte. Als er fertig war kam er ins Zimmer. Maya sah auf und lächelte ihn an. Er legte sich zu ihr, und schaute auf ihr Bauch. ,,Ja, man sieht schon was",lächelte er. ,,Du bist bescheuert!" Beide lachten laut. ,,Und wann kann ich fühlen wenn es tritt?" Maya zuckte mit den Schultern. ,,Keine ahnung. Aber dauern wird es bestimmt." ,,Du kannst mich jetzt auch zu jeder Tages- und Nachtzeit anrufen. Wenn du hunger hast auf Gewürzgurken, oder was anderes total ekliges. Ich hole es dir!" Er streichelte ihr über den Bauch. ,,Das glaube ich dir gern. Vor allem, da dein Handy gott sei dank jetzt immer frei ist, von blöden Arbeitsgesprächen!" Sie umarmte ihn und Rajs Miene verdunkelte sich etwas.

Ela öffnete die Haustür ihres Appartments, als Raj dort stand. Sie grinste kurz. ,,Raj, komm doch rein!" Er nickte und betrat die Wohnung. ,,Setzen wir uns doch. Ich habe mir gerade einen Cosmopolitan gemacht. Vielleicht willst du auch was trinken?" Sie wollte los gehen als er ihr antwortete: ,,Ich bin nicht hier, um mit dir etwas zu trinken, Ela." ,,Verstehe",gab sie leise von sich und setzte sich an ihren Tisch wo das Getränk stand. Raj sah sie nervös an. ,,Ich hatte die Woche fünf Anrufe in meinem Büro von dir, und drei auf meinem Handy",began er. ,,Du solltest mich anrufen, das hast du nicht getan. Darf ich dann nicht versuchen dich zu erreichen?",antwortete sie ihm in einer lockeren Art. ,,Ich bin verheiratet Ela. Was ist daran so schwer zu kapieren?",fragte er sie mit einer ruhigen Stimme. ,,Das warst du auch, als wir Sex hatten. Und? Hat dich das gestoppt?" Sie schlug ihr Bein auf das andere. Raj schüttelte genervt den Kopf. ,,Ich war damals schwach, unglücklich und brauchte jemanden der mit Halt geben konnte. Das ist jetzt aber Geschichte klar." Ela schüttelte lächelnd den Kopf. ,,Belüg dich nicht selbst. Ich weiß, was du brauchst. Und das kann dir dein Frauchen ganz sicher nicht geben!" Raj sah sie wütend an, und lehnte seine beiden Hände auf ihre zwei Stuhllehnen, so das er ihr ganz nah kam. ,,Ich sage es dir nur noch ein einziges Mal. Lass mich in Ruhe. Ich will nichts mehr von dir. Du warst eine Affäre und mehr nicht. Und wehe ich bekomme noch einen Anruf von dir, dann wirst du mich kennen lernen!" Und dann ging er ohne ein weiteres Wort aus dem Appartment. Ela sah ihm nach, holte kurz Luft und trank dann ein Schluck vom Cosmoplitan. ,,Das man so über reagieren muss, wenn man Vater wird. Lächerlich...",redete sie mit sich selbst.

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21.06.2010 21:22 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Mai 2010: Maya saß mit Anna in Starbucks und trank etwas, während man sie von draussen aus beobachten konnte. Und das tat Ela auch. Sie holte einmal tief Luft und sah weiter zu ihnen hin. ,,Und wo wollt ihr dann noch den Sommer verbringen?",fragte Anna sie. ,,Ich denke wir bleiben diesen Sommer hier. Ich habe keine lust mir irgend eine Krankheit einzufangen!" ,,Ihr wollt den Sommer in New York verbringen? Wie langweilig." ,,Hey, das ist unser erster Sommer hier seit, keine ahnung wann, es ist jedenfalls lange genug her, das wir mal keinen Reisestress hatten",antworte sie ihr hastig. ,,Reisestress? Ich habe keinen stress, denn schon bevor wir am Flughafen sind relaxe ich bereits am Strand, auf ner Liege, mit nem Cocktail in der Hand!" ,,Na ja, wir machen es uns hier gemütlich. Denn auch der Sommer kommt hier in New York an." ,,Rede dir das nur schön. Ich bin froh wenn wir wieder in der Karibik sind und es heißt das Steve endlich mal nicht nur an diesen blöden Fall denkt...Tag und Nacht sitzt er zu Hause an dem Fall." Maya nickte. ,,Hat Raj mir schon erzählt. Aber er sagt auch, wenn die Verhandlung zu ende ist, ist dieser ganze Spuck auch vorbei." ,,Ich denke jedenfalls immer an euch, wenn wir am Strand sind und.." Maya nickte hastig, damit sie nicht weiter reden konnte. ,,Ja ja. Ich habe es verstanden." Dann schaute sie auf die Uhr. ,,Oh ich muss los." Anna nickte.

5 min. später winkte sie Anna zum Abschied hinter her, und bog in einen anderen Block ein, als sie unvorsichtig war und mit jemanden zusammen stieß. Sie schaute auf und schaute Ela direkt ins Gesicht. ,,Oh, entschuldigung. Ich habe Sie nicht gesehen!",antwortete Maya ihr und sah sie lächelnd an. ,,Kein problem." Maya sah hinunter zu ihrem Bauch denn Ela langsam streichelte. Sie schien schwanger zu sein. ,,Oh, ich hoffe ich habe Sie nicht..." Ela schüttelte sofort den Kopf. ,,Nein nein. Uns geht es gut." Maya seufzte erleichtert. ,,Dann ist ja gut." Maya sah auf ihrem Bauch. ,,Wie weit sind Sie denn wenn ich fragen darf?" ,,Ich habe noch knapp 3 Monate vor mir." ,,Wow, ich beneide Sie." ,,Wieso? Wünschen Sie sich auch Nachwuchs?",schauspielerte Ela interessiert. ,,Gewünscht immer, ich bekomme auch ein Kind." Ela lächelte. ,,Ach so." ,,Ich beneide Sie nur, das Sie alles schon bald hinter sich haben. Ich muss ständig auf die Toilette, und esse Dinge, die ich vorher niemals angesehen hätte." Beide lächelten. ,,Ich kann Ihnen gerne erzählen wie es bei mir am anfang war, und Ihnen vielleicht ein paar Tipps geben?" ,,Das wäre..." Sie schaute auf die Uhr und rümpfte ihre Nase. ,,Oha, ich bin viel zu spät dran. Vielleicht, gebe ich Ihnen einfach meine Nummer?" Ela nickte zufrieden. ,,Ja, das wäre super."

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02.07.2010 22:43 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Raj saß in seinem Büro und starrte auf das Ultraschallbild, das er in seiner Hand hatte. Dabei bemerkte er nicht dass das Telefon die ganze Zeit klingelte. Es hörte nach einer Weile auf, und ein paar Momente später klopfte es an der Tür und Steve schaute mit dem Kopf herein. ,,Mhm...geht es dir gut?" Raj kam aus seinen Gedanken und sah ihn nickend an. ,,Sicher." ,,Gut." Steve schloss die Tür hinter sich. ,,Denn ich musste schon das zweite Telefongespräch für dich entgegen nehmen!" ,,Sorry, ich war nur..." Steve schaute auf den Tisch und das Ultraschallbild. ,,Klar, du musst dir das Bild anschauen. Das du sowieso den ganzen Tag schon anstarrst." ,,Das ist mein Kind!" Raj grinste wieder wie ein kleines Kind, und Steve nickte. ,,Ja, dein Kind! Ich kann deine Freude ja verstehen, aber muss ich jetzt die ganzen Monate noch dich daran erinnern was wir alles zu tun haben?" Steve schien genervt. ,,Wir haben nächsten Monat den Johnson Fall vor Gericht und da müssen wir alles geben, es geht um viel Geld, Raj." Raj nickte sofort. ,,Ich weiß." ,,Weißt du auch das wir ein Problem haben?" ,,Was denn bitte?" ,,Es waren nicht wie Johnson ausgesagt hat 3 Nutten mit denen er Spaß hatte, nein, es waren 4, und eine davon war minderjährig." Raj schüttelte genervt den Kopf und seufzte dabei. ,,Diese Familie bringt mich noch zum wahnsinn!" ,,Na ja, die Johnsons scheinen einen eigenartigen Hang zu Liebespartnern zu haben!" Steve setzte sich und Raj sah zu ihm. ,,Was soll das denn bitte heißen?" ,,Ich wollte nur gesagt haben, das der eine sich mit 4 Nutten nen halben Kilos Koks rein zieht, während die kleine Schwester sich mit nem verheiratetem Kerl einlässt, und richtig heiß wird, wenn sie abserviert wird!" ,,Steve, ich habe dir erklärt das sie mich hier im Büro angemacht hat!" Steve hob seine Hände und stand auf. ,,Hey, du kannst machen was du willst in deiner Freizeit. Hauptsache die Geschäfte der Kanzlei leiden nicht, mein Freund." ,,Man Steve, ich werde Vater!" ,,Und? Wenn eine Schwangerschaft dazu führen würde, das man keinen Ehebruch begeht, halleluja...dann wäre jede Frau schwanger!" Raj sah ihm nach wie er das Büro verlässt, und seufzte genervt.

Maya stand im Badezimmer, telefonierte, aber sortierte auch die Schmutzwäsche in den Wäschekorb. ,,....ach, Kaffee auch? Also, ich kann Ananas nicht so gut riechen. Aber erbrechen muss ich gott sei dank nicht davon." Sie hörte weiter auf der anderen Leitung zu. ,,Das ist ja interessant. Nein, das wusste ich nicht. Aber werde ich mir merken." Raj kam währendessen in die Wohnung. Er legte sein Jacket ab und folgte Mayas Stimme. Er lehnte sich an den Badezimmertürrahmen und lächelte sie begrüßend an, die ihn auch bemerkte. ,,Du, ich muss jetzt schluss machen. Ich rufe dich morgen einfach nochmal an. Ja, mache ich. Bye." Sie legte auf und er gab ihr einen Kuss auf die Wange zur begrüßung. ,,Heimlicher Liebhaber?",scherzte er begrüßend. ,,Klar, und wir tauschen uns aus, welcher Bauchumfang am schnellsten wächst?",antwortete sie ihm ironisch und Raj schien nicht zu verstehen. ,,Ich bin letzte Woche zufällig mit einer anderen schwangeren Frau zusammen geprallt...na ja, und jetzt tauschen wir uns halt aus." Raj nickte. ,,Ach so. Ja, vielleicht hilft dir das." ,,Ja und ihr sicher auch. Der Vater des Kindes will nämlich nichts mehr mit ihr zu tun haben, stell dir das mal vor. Unverantwortlich!" Sie schloss die Waschmaschine und stellte sie an. ,,Leider gibts sowas noch. Aber wenn sie so nett ist, wie du denkst. Dann packt sie es sicher." ,,Klar. Sie kommt übrigens am Sonntag zum brunch. Dann lernst du sie auch kennen!" Raj nickte.


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07.07.2010 10:25 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Maya saß auf der Liege der Arztpraxis und schaute sich mit dem Arzt zusammen den Ultraschall an. ,,Und? Wie sieht es aus?" ,,Größer als vorher",lächelte John, und schaute weiter eifrig auf dem Bildschirm. ,,Ach, schade das Raj es nicht geschafft hat. Aber dieser blöde Millionenfall kommt nun mal vor, wenn es darum geht reicher zu werden",seufzte sie und verdrehte dabei die Augen. John lachte darauf sah dann aber ernst zum Bildschirm. Maya bemerkte es sofort. ,,Was, John? Was siehst du?" ,,Nur...also deine Plazenta sitzt ziemlich weit unten. Fast am Gebärmutterhals." ,,Was?" John schaute weiterhin konzentriert aus. ,,John, kannst du mir bitte sagen was das zu bedeuten hat?" Maya wurde ungeduldig und auch lauter. ,,Entschuldige. An sich, ist das nicht selten, das die Plazenta weiter unten hängt, allerdings ist das ein Risiko einer Frühgeburt." ,,Frühgeburt?" John besänftigte sie. ,,Ganz ruhig Maya. Das hat lange noch nichts zu sagen. Wichtig ist, das du keinen stress an dich heran lässt. Das heißt für dich also: Ruhe bewahren, nicht aufregen und immer mal wieder einfach hinlegen und entspannen, verstanden?" Sie nickte. Er sah ihre Akte an. ,,Alle Werte sind bisher in Ordnung, du nimmst deine Folsäuretabletten ein, deinem Baby gehts somit auch gut. Das mit der Plazenta kann auch nichts bedeuten. Genieße die Schwangerschaft einfach bis euer Baby kommt." Wieder nickte sie, schien aber etwas verunsichert.

Raj war zu Hause in der Küche und stellte einige Lebensmittel in den Kühlschrank, als Maya in das Appartment herein kam. Sie lief hastig in die Küche. Raj lächelte. ,,Hey Schatz. Da ich nicht zu John mitkommen konnte, habe ich eben noch schnell für den Brunch eingekauft. Habe sogar deinen ekelhaften Stinkekäse gekauft den du so gerne isst. Aber gaaanz weit nach hinten in den Kühlschrank gestellt." Maya verzog keine Miene und sah ihn weiterhin panisch an. Jetzt bemerkte er es auch, schloss die Kühlschranktür und nahm ihr Hand. ,,Hey, was ist los? Ist was mit dem Baby?" ,,Also....ja aber eigentlich auch nichts, sagt John." Maya schien ziemlich verwirrt zu sein. ,,Hey, ganz ruhig." ,,Ich habe ein Risiko von ca. 60 % das unser Baby zu früh zur Welt kommt." ,,Was?",fragte er und setzte sich mit ihr an den Küchentisch. ,,Was genau hat John gesagt?" ,,Meine Plazenta sitzt zu tief, und dann kann es immer mal passieren, das es zu Blutungen kommt, die allerdings nichts zu bedeuten haben, oder halt zu Frühwehen die die Geburt dann einleiten." Maya seufzte und hielt sie die Hände vor dem Kopf. ,,O-k-a-y. Und was kann man da machen?" ,,Ja, wie was machen? Ruhe natürlich, kein stress",schimpfte sie genervt. Raj seufzte, schien ihre Hormone aber für den Gefühlsausbruch verantwortlich zu machen. ,,Ja, dann machen wir das. Du schonst dich einfach so gut es geht. Das heißt, der Haushalt wird von dir stehen gelassen, keine Besuche mehr die zu stressig für dich sind...." ,,Wie? Und was ist mit morgen, mit dem Brunch?" ,,Wenn dir der Brunch so wichtig ist, dann helfe ich dir." Maya sah ihn mit großen Augen an. ,,Ja, was? Ein paar Sandwich machen und so tun als ob ich wüsste was ich mache, wird spannend",räusperte er sich und Maya lächelte kurz.

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